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+++entfällt!!!+++ Keine*r will die Zukunft, wie sie war? Zur Verflüchtigung – und Wiederentdeckung! – des Utopischen im Alltag der Soziokultur“

14. November · 20:00

+++Diese Veranstaltung entfällt leider!!! +++

Der Vortrag diskutiert die durchaus spannungsvollen Versuche, so etwas wie „herrschaftsfreie Räume“ im Hier und Jetzt zu schaffen und zu leben. Dabei wird auch über die „Last der großen Hoffnungen“ (B. Müller) nachgedacht, und darüber, mit welchen konflikthaften Erfahrungen die Versuche der Gesellschaftsveränderung, im ‚Großen‘ wie im ‚Kleinen‘, verbunden sein können.
Was macht die ebenso frechen wie hoffnungsvollen Aufbrüche in eine andere mögliche Zukunft so zerbrechlich, so anfällig für Enttäuschung/en? Und wie kann auch im Nachhinein (kritisch) gewürdigt werden, was da versucht wurde?

Susanne Maurer hat zwischen 1977 und 2005 in Tübingen gelebt und war in dieser Zeit selbst an etlichen Initiativen und Projekten in der Stadt beteiligt (u.a. Tübinger Frauen*zentrum, BAF e.V., Chor „Canto General“, Sudhaus …). In den 1980er Jahren hat sie im Club Voltaire gelegentlich bei der Frauen*-Disco Musik ‚aufgelegt‘, und war später auch höchst interessiert an den Veranstaltungen des „Club Zatopek“. – Für ihren Vortrag reflektiert sie eigene Erfahrungen aus Initiativen und Projekten und greift auch auf ihre wissenschaftlichen Studien zu Sozialen (und insbesondere feministischen) Bewegungen zurück.

Details

Datum:
14. November
Zeit:
20:00
Veranstaltungskategorie:

Veranstaltungsort

Club Voltaire
Haaggasse 26b
Tübingen, 72070 Deutschland
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Veranstalter

Club Voltaire