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SUMMARY:Sofia & Paula / Spielen Weltmusik / Open Air
DESCRIPTION:Diese Veranstaltung findet im Hof vor dem Club Voltaire statt +++ Der Eintritt ist frei\, Spenden sind erwünscht +++ Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung im Club statt. \n\n„Gemeinsam entdecken Sofia (Akkoreon\, Italien) und Paula (Geige\, Deutschland) die Vielfalt der Weltmusik und ihre Vorliebe für Balfolk und Balkan. Über den Austausch mit anderen Musiker*innen wurden sie an traditionelle Spielweisen herangeführt. Das Erlernte und ihr eigener (musikalisch kultureller) Hintergrund inspirieren sie für Kompositionen in diversen Stilen und führt zur Fusion der verschiedenen Musikkulturen. Mit viel gemeinsamer Erfahrung in größeren Formationen\, möchten sie nun als „Sofia&Paula“ einen neuen Weg einschlagen und ihre Instrumente\, Geige und Akkordeon\, im Duett erklingen lassen. Ihre Vision ist\, ihre Begeisterung für Musik aus verschiedenen Kulturen mit dem Publikum zu teilen und diese Diversität als etwas Verbindendes und Bereicherndes zu feiern.“\n\n[embedyt] https://www.youtube.com/watch?v=ptrr_BIcDp8[/embedyt]\n\nGefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR
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SUMMARY:Vortrag zu Max Horkheimer mit Dr. Michael Weingarten
DESCRIPTION:Beitragsbild: Max Horkheimer mit Rose Riekher beim 1. Kulturkritiker-Kongress in München (1958)\n\nVortrag zum 50. Todestag Max Horkheimers am 7. Juli 1973 mit Dr. Michael Weingarten\n\n\nNoch immer finden die Arbeiten Horkheimers nach seiner Rückkehr aus dem Exil nicht die Aufmerksamkeit\, die ihnen in den gegenwärtigen Debatten und Auseinandersetzungen eigentlich zukommen müsste. Vielmehr dominiert weiterhin das (Vor-)Urteil von Jürgen Habermas\, der alte Horkheimer habe nicht mehr die Kraft gehabt zu systematischer Arbeit und er habe eine resignative und damit zugleich auch konservative Wende vollzogen. Dies stimmt schlichtweg nicht! Denn ungebrochen hält Horkheimer an der Perspektive einer «richtigen Gesellschaft fest\, in der jeder sich frei entfalten könne». Und in einem Interview kurz vor seinem Tod hält er weiter fest\, dass das «dialektische Problem des Verhältnisses von Gerechtigkeit und Freiheit» immer noch nicht gelöst sei. Und weiter hält er als zu lösende Frage\, als grundsätzliches Problem fest: «Würde eine gewaltsame Revolution die gesellschaftliche Lage verbessern\, oder würde wieder eine Periode des Terrorismus beginnen»? Auf diese beiden zentralen Fragen und Problemstellungen allen politischen Handelns sucht Horkheimer Antworten\, die den Verhältnissen der Nachkriegsgesellschaften adäquat ist. Und seine zumindest Antwort-Versuche finden sich in der Unzahl von «Notizen» und «Denkbildern»\, die er plante als Buch zu veröffentlichen\, aus denen aber eine Auswahl erst nach seinem Tod erschien. Diesen Schatz gilt es eben immer noch zu entdecken und zu heben. \nMichael Weingarten\, Philosoph mit den Arbeitsschwerpunkten Dialektik\, Sozialphilosophie\, politische Philosophie sowie Theorie und Geschichte gesellschaftlicher Naturverhältnisse. Bis zur Verrentung 2020 wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität Stuttgart sowie Honorarprofessor an der Universität Marburg.
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SUMMARY:Workshop zu Max Horkheimer mit Dr. Michael Weingarten
DESCRIPTION:Beitragsbild: Max Horkheimer mit Rose Riekher beim 1. Kulturkritiker-Kongress in München (1958)\n\n\nWorkshop mit Dr. Michael Weingarten zum 50. Todestag Max Horkheimers am 7. Juli 1973 \nEs scheint sich eine Stimmungs- und Problemlage zu wiederholen\, die es von den 1960er Jahren bis zum Ende der 1980er Jahre dominierend schon einmal gegeben hat: Auf die drohende Gefahr eines Atomkrieges\, die unkalkulierbaren Risiken der Kernkraftwerkstechnologien und die Zerstörung der menschheitlichen Lebensgrundlagen wurde in einer breiten politischen Öffentlichkeit auf die aus der Bibel bekannten apokalyptischen Bilder zurückgegriffen – im Unterschied aber zu den religiösen Texten nicht in der Erwartung einer durch die Zerstörungen einer Apokalypse «neuen und besseren Welt»\, sondern in der Befürchtung eines absoluten Endes der irdischen Welt\, so wie sie bis dahin bekannt war. Die Radikalisierung apokalyptischer Erwartungen losgelöst von der biblischen «Heilserwartung» brachte Intellektuell wie Günther Anders dazu\, offen zu Gewalt gegen und die Ermordung von Politikern aufzufordern\, die für den Untergang der Menschheit verantwortlich seien. Oder der Religionshistoriker Hans Jonas liebäugelte mit totalitären Diktaturen; denn nur diese hätten die Macht- und Gewaltmittel\, vermeintliche Lösungen der Umweltprobleme durchzusetzen. In diesem Sinne zeigt die Selbstbezeichnung «Letzte Generation» auf die biblisch-apokalyptischen Bilder\, leiten die Akteure dieser Bewegungen die Notwendigkeit immer radikalerer Protestformen ab und legitimieren diese als «Notwehr». Die staatlichen Instanzen reagieren wie üblich mit ebenfalls zunehmend härterer Gewalt und strafrechtlichen Sanktionen – und gerade dieses Vorgehen des Staates gegen berechtigte Forderungen der Demonstrierenden findet in der Öffentlichkeit große Zustimmung. \nMax Horkheimer scheint auf den ersten Blick eine ähnlich apokalyptische Position zu vertreten\, wenn er sagt\, man müsse theoretisch Pessimist sein und das Schlimmste erwarten. Aber\, so fügt er sofort hinzu\, um dann politisch und praktisch Optimist zu sein – was nichts anderes heißt\, als «das Gute» zu versuchen und das theoretisch erwartete Schlimmste in der Praxis zu verhindern und zu verändern. Unter dem Titel «Vielfachkrise» soll diese von Horkheimer angebotene Alternative herausgearbeitet\, auf ihre politische Relevanz hin überprüft und in ihrer Tragfähigkeit für unsere doch ganz andere Gegenwart diskutiert werden. \nEin Reader mit Texten von Max Horkheimer\, Günther Anders und Hans Jonas sowie dem Ablauf des Workshops wird  an die angemeldeten Teilnehmer:innen verschickt. \nMichael Weingarten\, Philosoph mit den Arbeitsschwerpunkten Dialektik\, Sozialphilosophie\, politische Philosophie sowie Theorie und Geschichte gesellschaftlicher Naturverhältnisse. Bis zur Verrentung 2020 wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität Stuttgart sowie Honorarprofessor an der Universität Marburg. \n\nEintritt frei  \nAnmeldungen: bawue@rosalux.org 
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SUMMARY:Senhor Blues – with a taste of Rock & Soul
DESCRIPTION:Senhor Blues ist eine Band\, die sich gern die alten Bluessongs vornimmt und auf ihre Art interpretiert. Was dabei rauskommt\, ist dann nicht unbedingt puristisch „Blues“\, aber stets Musik\, die die Zuhörer:innen „mitnimmt“. Da sind nicht nur erfahrene Musiker am Werk; hier spielt ein Kollektiv\, das im Zusammenspiel eine faszinierende Dynamik entfaltet. \nErfahrbar war das letztes Jahr bei den Auftritten im Club Voltaire und bei der Tübinger Kulturnacht\, als der Auftritt der Band vor der Johanneskirche zum umjubelten Anziehungspunkt der Freiluftveranstaltungen geriet.\nDas schwäbische Tagblatt bescheinigte der Band bei einem Kurzauftritt im Tübinger \,Hauptbahnhof’ am Heiligen Abend\, „ein Bluesfeuerwerk gezündet“ zu haben.\nRalf Wenzel führte die Band 2017 wie folgt ein: „Die neue\, junge Oldtimerband am Tübinger Musikfirmament!!!“ \nSenhor Blues sind: \nBernd Dahl  voc\, kb\, harm\nNorbert Hahn  git\, voc\nGünther Huber bs\nMiky Mango  dr\nAndreas Ziegler harm \n\nEintritt: 10€ Ermäßigt: 8€\n\nFür diese Veranstaltung nehmen wir keine Kartenvorbestellungen entgegen
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SUMMARY:Volksantrag "Ländle leben lassen"
DESCRIPTION:„Auf dem Acker wächst dein Gemüse. Auf Asphalt wächst nur der Verkehr.“ \nPodiumsgespräch zu den Forderungen des Volksantrags und der möglichen Folgen für die städtischen Entwicklungsmöglichkeiten mit Barbara Lupp (Regionalgeschäftsführerin BUND BaWü) und Frau Barbara Landwehr (Leiterin des Fachbereichs Planen Entwickeln Liegenschaften der Stadt Tübingen). \nDer landesweite Flächenverbrauch – also die Umwandlung von unbebauter Natur in Siedlungs- und Verkehrsflächen – lag in Baden-Württemberg in den letzten Jahren im Schnitt bei 5 bis 6 Hektar pro Tag\, und aktuell ist sogar ein erneuter Anstieg zu verzeichnen\, verursacht unter anderem durch den „Flächenfraß-Paragraphen“ 13b im Baugesetzbuch. Das ist deutlich zu viel\, denn mit jeder neu versiegelten Fläche gehen Böden für die Lebensmittelproduktion\, Landschaften\, seltene Lebensräume und Biotope unwiderruflich verloren. Doch unser Boden ist eine endliche Ressource\, mit der wir verantwortungsbewusst und sparsam umgehen müssen\, um unsere eigene Lebensgrundlage zu erhalten. \nIm 2021 geschlossenen Koalitionsvertrag der Landesregierung Baden-Württemberg ist festgeschrieben\, den Flächenverbrauch kurzfristig auf 2\,5 Hektar pro Tag und bis 2035 auf Netto-Null zu reduzieren. Wie die anhaltend hohe Bodenversiegelung zeigt\, haben die bislang ergriffenen Maßnahmen – z. B. im Rahmen des freiwilligen Bündnisses zum Flächensparen – aber nicht ausgereicht\, dieses Ziel wirksam umzusetzen. Deshalb haben sich mehr als 15 Umwelt-\, Naturschutz- und Landwirtschaftsverbände (darunter LNV\, LBV\, NABU\, BLHV\, BUND\, uvm.) zusammengeschlossen\, um mit dem Volksantrag „Ländle leben lassen“ verbindliche Obergrenzen für den Neuverbrauch an Flächen zu erreichen und gesetzlich zu verankern. \nMehr Infos unter: https://www.laendle-leben-lassen.de/ \nEintritt frei
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SUMMARY:HASA / Spacepop From Dåhanna / Open Air
DESCRIPTION:Diese Veranstaltung findet im Hof vor dem Club Voltaire statt +++ Der Eintritt ist frei\, Spenden sind erwünscht +++ Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung im Club statt. \nHASA steht für „Heiners All-Star-Attraktion“ \nWie der Name erahnen lässt\, betreibt HASA „umbenannte Raumfahrt“ und wartet mit Reggae\, Funk und Space-Balladen aus der süddeutschen Galaxie auf. Originell\, tanzbar und garantiert abgefahren! Sprachverspielte\, einfühlsame Songs\, aber auch virtuose Instrumentals steigen mittels der Urkraft des Elektrons in ungeahnte Höhen auf. Persönlich Erlebtes\, Erahntes und frei Erfundenes aus den schier unendlichen Weiten des Tübinger Umlands lässt sich mittels des lokalen Idioms durchaus poetisch vermitteln. Und für Auswärtige oder Aliens liefert HASAs „Verklickerer“ die Essenz der Lyrics auch in Echtzeit auf Englisch. \n„Wir sind durchweg schwäbische „Natives“\, die der Schwere des Lebens ein gehörig Maß an Leichtfüßigkeit abringen – bodenständig\, ohne Bodenhaftung! Das schlägt sich in unserer Liebe zu facettenreicher Musik und multimedialer Inszenierung\, dem Sound unseres Heimat-Idioms\, gewürzt mit feinsinnigem Humor\, und einem Hang zu handfester\, mulitmedialer Psychedelik nieder.“ \nHASA ist Gewinner des Kleinkunstpreises Baden-Württemberg 2022\, Fazit der Jury:  „So erfrischend anders\, so perfekt und so gekonnt aus der Spur hängend! \n[embedyt] https://www.youtube.com/watch?v=0n7mVyJRyz4[/embedyt] \nBesetzung: \nHeiner Reiff: Gitarre\, Gesang\nEllen Reinhardt: Space Toys\, Gesang\nCaro Saia: Gesang\, Naughtylus & Co\nRalf Schuon: Keyboards\, Gesang\nDaniel Jakobi: Schlagzeug\nSpecial Guest: Siegmar Siegel\, THE VERKLICKERER! \nHASA Heiners All-Star-Attraktion ist der live Act von Heiner Reiff\, der seit vielen Jahren mit Ernst Mantel als „ERNST UND HEINRICH“ auf Baden-Württembergs Bühnen präsent ist. Jazz-Rock\, Blues-Balladen und Funk vom Feinsten\, instrumental und mit schwäbischen Lyrics\, abgefahren bis einfühlsam. HASA geht ab\, ins Ohr und unter die Haut.
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SUMMARY:TFNRSH Album-Releasekonzert
DESCRIPTION:Riffs\, brachial wie eine Planierraupe in voller Fahrt\, manchmal verspielt und bittersüß\, schließlich so atmosphärisch\, dass sie unweigerlich das Feuerzeug in der Hosentasche zucken lassen.\nDie Kombination dieser widersprüchlich anmutenden Elemente kommt beim Tübinger Instrumentaltrio TFNRSH immer wieder zu einer energiegeladenen Synthese\, die unweigerlich im Gehörgang verbleibt und die Zuhörer:innen über die nächsten Tage begleitet.Das Trio gründete sich Ende 2019 in Tübingen\, kommt ohne Gesang aus und erzeugt Klangwelten\, die im breiten Schnittfeld aus Psychedelic\, Progressive & Space Rock mit Ambient & Stoner Elementen angesiedelt sind. TFNRSH sprechen damit ein breites Publikum an\, mal heavy\, mal softer\, stets aber lebendig\, lösen vielfältige Emotionen aus\, sind dabei aber nie eindimensional oder gar vorhersehbar. Parallelen zu Bands wie King Buffalo\, Slift oder Elder sind unüberhörbar.\nAm heutigen Tag feiert die Band die Veröffentlichung ihres Debütalbums „TIEFENRAUSCH“ und bringt das Klangerlebnis in den Club Voltaire \n[embedyt] https://www.youtube.com/watch?v=G4kiZDLeIZo[/embedyt] \nSasan: Gitarre \nStefan: Bass \nJakob: Drums \nMehr Infos hier: https://linktr.ee/tfnrsh \nEintritt: Hutkasse \nFür diese Veranstaltung nehmen wir keine Kartenvorbestellungen entgegen
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SUMMARY:Midsummernight Jazz - Martin Trostel Quartett feat. Markus Harm
DESCRIPTION:Seit 2007 gibt es ‚midsummernight jazz‘\, mehr als fünfzehnzehn Jahre nun haben die Konzerte der Band Publikum und Kritiker gleichermaßen begeistert und sind zu einem festen Termin im Tübinger Veranstaltungskalender geworden. \nMartin Trostel Quartett feat. Markus Harm   – „Harm Sounds & More“ \nKompositionen von Markus Harm und Martin Trostel stehen im Mittelpunkt des Programms\, ergänzt durch moderne Arrangements von Standards und einige der ‚favorite songs‘ des bestens aufeinander eingespielten Teams an Saxophon und Piano. Markus Harm ist international gefragter Solist\, konzertiert erfolgreich mit seiner eigenen Band und ist seit letztem Jahr Professor für Jazzsaxofon in Wien.\nFür den passenden drive und das harmonische Fundament für die solistischen Ausflüge von Saxophon und Piano sorgen ‚local hero‘ Axel Kühn an den tiefen Tönen und Felix Schrack an den Drums\, angesagter Drummer der jungen Stuttgarter Szene und in der ‚Stuttgart Connection‘ kongenialer Partner von Martin Trostel. \n„midsummernight jazz“ heißt: ein abwechslungsreiches Programm\, Groove und mitreißende Soli! \nMarkus Harm – alto sax\nMartin Trostel – piano\nAxel Kühn – bass\nFelix Schrack – drums \nEintritt: 15€
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