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SUMMARY:Die kleine Galerie im Club - Mit Werken von Susanne Pöhlmann und Gabriele Eberspächer
DESCRIPTION:„Die Steinskulpturen von Susanne Pöhlmann kreisen um stilisierte Urbilder menschlicher Existenz. Die vorwiegend aus Serpentin entwickelten Torsi\, Köpfe und Masken stehen so auch in langen interkulturellen Beziehungen\, die insbesondere im Zusammenhang mit zeitgenössischer Bildhauerei aus Simbabwe- der sogenannten Shona- Kunst und deren  Jahrtausende zurückreichenden südafrikanischen Wurzel zu sehen sind.“ (Katalog 10 Jahre Künstlerhof\, Clemens Ottnad\, Kunsthistoriker) \nSusanne Pöhlmann/ geboren 1963 in Nürnberg/ Studium der Sozialpädagogik in Tübingen und Bremen/parallel dazu künstlerisches Schaffen u.a. an der Sommerakademie Trier und dem Zeicheninstitut Tübingen/ seit 2007 bildhauerische Arbeiten bei Merchers Chiwawa (Shona-Art: Steinkunst aus Simbabwe) und im eigenen Atelier Kunstamt Tübingen/ seit 2012 Atelier im Künstlerhof „ Alte Spitalscheune“ Rottenburg am Neckar e.V. \n  \n  \n  \nDie 1960 geborene Gabriele Eberspächer studierte von 1984 – 88 Malerei und Bildnerisches Gestalten an der Freien Kunstschule Nürtingen. Von 1996 – 98 erlernte sie das Goldschmiedehandwerk und legte die Gesellenprüfung vor der Handwerkskammer Braunschweig ab. \n \nSie war Mitbegründerin und Mitbetreiberin der Galeriegemeinschaft atelieracht in Tübingen-Bebenhausen (2004 – 10)\, Dozentin für Goldschmieden an der VHS Reutlingen (2011 – 13) sowie Mitglied der Künstlergemeinschaft im Kunstamt Tübingen (2006 – 2015). Ende 2015 fand sie für ihr Atelier eine neue Bleibe im Sudhaus Tübingen. \nMitglied:\n– GEDOK Stuttgart\n– Württembergischer Kunstverein\n– Ort für Kunst e.V. Tübingen (Gründungsmitglied) \nGabriele Eberspächers Arbeiten widmen sich dem Thema „Erinnerungen“. Der Installation time line liegen alte (Familien-)Fotos zugrunde\, die zum Ausgangspunkt eines assoziativen bildnerischen Arbeitsprozesses werden\, bei dem malerische\, zeichnerische sowie collagierende Techniken zum Einsatz kommen. Die Anordnung der kleinformatigen Mischtechniken folgt dabei einem imaginären Zeitpfeil. \n  \nLuag`amôl – eine Klangkulisse für „Durchblicke“ und „time line“ \nDiese Klangkulisse wurde speziell für die Doppelausstellung „Durchblicke“ und „time line“ komponiert. Sie verwendet ein buntes\, abwechslungsreiches Sortiment von Schlaginstrumenten – Handpan\, Gamelan\, Magda – um damit einen Kontrapunkt zu erzeugen zwischen Hören\, Sehen der Werke und Berühren der Skulpturen im Club Voltaire. Die Musik entwickelt sich von meditativen\, aufgelockerten Klangeindrücken bis hin zu dichter komponierten Abschnitten. Die Struktur des Klangteppichs – teilweise komponiert\, teilweise improvisiert\, mal leise\, mal volltönend – ergab sich als musikalische Antwort auf die Themen in Susanne Pöhlmanns und Gabriele Eberspächers Werken. Die Musik weist abwechselnd auf Leere und Fülle\, auf Erinnerung und gegenwärtige Erfahrung. Die unterschiedlichen Abschnitte der Loops wurden aus dem Eindruck der Musiker von den Motiven der Bilder entwickelt\, so dass die Zuhörenden zwischen den verschiedenen Werken in der Galerie umherwandeln und dabei jedes Mal\, wenn die Musik sich ändert\, ihre Eindrücke unter anderen Aspekten erneuern können. Da die Klänge diese erzählende Schicht zu den präsentierten Arbeiten hinzufügen\, erfahren wir\, dass dasselbe Kunstwerk viele verschiedene Geschichten erzählen kann\, wenn es in unterschiedlichen akustischen und räumlichen Kontexten erlebt wird. Daher der Titel „Luag `amôl – Musik\, die unsere Betrachtung und Erfahrung der Werke erweitert. \nKomposition: Matheus Romanetto\nPerformance: Süel Saracoglu (Percussion) und Matheus Romanetto (Percussion)\nAufnahme: Paul Mistygatz\, Mistycat Studios \n  \nDer Eintritt ist frei \nAusstellungsdauer: 03. – 25. April 2021\nÖffnungszeiten: Freitag\, Samstag und Sonntag von 15 – 18 Uhr\, sowie Ostermontag von 15 – 18 Uhr (Karfreitag geschlossen)\nZutritt haben maximal 2 Besucher  gleichzeitig. Voraussetzung ist ein tagesaktuelles „Tübinger Tagesticket“ (nächste Teststationen:\nHaagtorparkplatz und Marktplatz). Es gelten die jeweils gültigen Corona-Bestimmungen.
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DESCRIPTION:„Die Steinskulpturen von Susanne Pöhlmann kreisen um stilisierte Urbilder menschlicher Existenz. Die vorwiegend aus Serpentin entwickelten Torsi\, Köpfe und Masken stehen so auch in langen interkulturellen Beziehungen\, die insbesondere im Zusammenhang mit zeitgenössischer Bildhauerei aus Simbabwe- der sogenannten Shona- Kunst und deren  Jahrtausende zurückreichenden südafrikanischen Wurzel zu sehen sind.“ (Katalog 10 Jahre Künstlerhof\, Clemens Ottnad\, Kunsthistoriker) \nSusanne Pöhlmann/ geboren 1963 in Nürnberg/ Studium der Sozialpädagogik in Tübingen und Bremen/parallel dazu künstlerisches Schaffen u.a. an der Sommerakademie Trier und dem Zeicheninstitut Tübingen/ seit 2007 bildhauerische Arbeiten bei Merchers Chiwawa (Shona-Art: Steinkunst aus Simbabwe) und im eigenen Atelier Kunstamt Tübingen/ seit 2012 Atelier im Künstlerhof „ Alte Spitalscheune“ Rottenburg am Neckar e.V. \n  \n  \n  \nDie 1960 geborene Gabriele Eberspächer studierte von 1984 – 88 Malerei und Bildnerisches Gestalten an der Freien Kunstschule Nürtingen. Von 1996 – 98 erlernte sie das Goldschmiedehandwerk und legte die Gesellenprüfung vor der Handwerkskammer Braunschweig ab. \n \nSie war Mitbegründerin und Mitbetreiberin der Galeriegemeinschaft atelieracht in Tübingen-Bebenhausen (2004 – 10)\, Dozentin für Goldschmieden an der VHS Reutlingen (2011 – 13) sowie Mitglied der Künstlergemeinschaft im Kunstamt Tübingen (2006 – 2015). Ende 2015 fand sie für ihr Atelier eine neue Bleibe im Sudhaus Tübingen. \nMitglied:\n– GEDOK Stuttgart\n– Württembergischer Kunstverein\n– Ort für Kunst e.V. Tübingen (Gründungsmitglied) \nGabriele Eberspächers Arbeiten widmen sich dem Thema „Erinnerungen“. Der Installation time line liegen alte (Familien-)Fotos zugrunde\, die zum Ausgangspunkt eines assoziativen bildnerischen Arbeitsprozesses werden\, bei dem malerische\, zeichnerische sowie collagierende Techniken zum Einsatz kommen. Die Anordnung der kleinformatigen Mischtechniken folgt dabei einem imaginären Zeitpfeil. \n  \nLuag`amôl – eine Klangkulisse für „Durchblicke“ und „time line“ \nDiese Klangkulisse wurde speziell für die Doppelausstellung „Durchblicke“ und „time line“ komponiert. Sie verwendet ein buntes\, abwechslungsreiches Sortiment von Schlaginstrumenten – Handpan\, Gamelan\, Magda – um damit einen Kontrapunkt zu erzeugen zwischen Hören\, Sehen der Werke und Berühren der Skulpturen im Club Voltaire. Die Musik entwickelt sich von meditativen\, aufgelockerten Klangeindrücken bis hin zu dichter komponierten Abschnitten. Die Struktur des Klangteppichs – teilweise komponiert\, teilweise improvisiert\, mal leise\, mal volltönend – ergab sich als musikalische Antwort auf die Themen in Susanne Pöhlmanns und Gabriele Eberspächers Werken. Die Musik weist abwechselnd auf Leere und Fülle\, auf Erinnerung und gegenwärtige Erfahrung. Die unterschiedlichen Abschnitte der Loops wurden aus dem Eindruck der Musiker von den Motiven der Bilder entwickelt\, so dass die Zuhörenden zwischen den verschiedenen Werken in der Galerie umherwandeln und dabei jedes Mal\, wenn die Musik sich ändert\, ihre Eindrücke unter anderen Aspekten erneuern können. Da die Klänge diese erzählende Schicht zu den präsentierten Arbeiten hinzufügen\, erfahren wir\, dass dasselbe Kunstwerk viele verschiedene Geschichten erzählen kann\, wenn es in unterschiedlichen akustischen und räumlichen Kontexten erlebt wird. Daher der Titel „Luag `amôl – Musik\, die unsere Betrachtung und Erfahrung der Werke erweitert. \nKomposition: Matheus Romanetto\nPerformance: Süel Saracoglu (Percussion) und Matheus Romanetto (Percussion)\nAufnahme: Paul Mistygatz\, Mistycat Studios \n  \nDer Eintritt ist frei \nAusstellungsdauer: 03. – 25. April 2021\nÖffnungszeiten: Freitag\, Samstag und Sonntag von 15 – 18 Uhr\, sowie Ostermontag von 15 – 18 Uhr (Karfreitag geschlossen)\nZutritt haben maximal 2 Besucher  gleichzeitig. Voraussetzung ist ein tagesaktuelles „Tübinger Tagesticket“ (nächste Teststationen:\nHaagtorparkplatz und Marktplatz). Es gelten die jeweils gültigen Corona-Bestimmungen.
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SUMMARY:LP - Listening Pleasures - »Electric Ladyland« von Jimi Hendrix (1971) Entfällt!!!
DESCRIPTION:Veranstalltung entfällt!!! \nLP – Listening Pleasures \nIm Zeitalter von Playlisten\, Shuffle-Funktion und Spotify schalten wir einen Gang zurück und den Plattenspieler ein: Bei »LP – Listening Pleasures« geht es ganz ums Hören: ein Album – eine LP – in voller Länge\, komplett am Stück und ohne (Werbe-)Unterbrechung. Denn nur so kann ein Album seine magische Anziehungskraft entfalten\, uns in seinen Bann ziehen und uns bezaubern. \nProtagonisten der Tübinger (Sub-)Kulturszene präsen­tieren ausgesuchte Langspielplatten mit einer kurzen Einführung zu Album\, Band und KünstlerInnen. \nIn (Corona-konformem) entspanntem Ambiente und bei Kaltgetränken wird relaxt gelauscht und entdeckt\, was in der Rille steckt. \nThomas Maos (Gitarrist\, Experimentalmusiker\, Kurator) präsentiert »Electric Ladyland« (1968) von The Jimi Hendrix Experience. 2020 jährt sich Jimi Hendrix’ Todestag zum 50. Mal. \nEintritt frei \nCorona-Hinweis: \nIhre Gesundheit ist uns wichtig. Wir bitten Sie deshalb\, folgendes zu beachten: Bitte erscheinen Sie  frühzeitig und halten Sie das Eintrittsgeld möglichst passend bereit. Einlass ist jeweils ab 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn. Um den Corona-bedingten Sicherheitsabstand einhalten zu können\, haben wir die Besucherkapazität des Club Voltaire stark reduziert. Alle Sitzplätze werden vor der Veranstaltung desinfiziert. Bis zur Einnahme Ihrer Plätze besteht Maskenpflicht. \nKartenreservierungen: \nDamit Sie trotz der Abstands-Regel mit Ihren Partnern und Bekannten zusammensitzen können\, werden wir individuell bestuhlen\, und bitten deshalb um verbindliche Kartenreservierung. Bitte senden Sie hierzu eine Email mit Angabe der Anzahl der gewünschten Plätze und den Namen der Gäste an buero@s650222814.online.de . Die Plätze werden von Reihe 1 an aufsteigend in Reihenfolge des Eingangs der Reservierung vergeben. Restkarten gibt es jeweils ab 30 min. vor Veranstaltungsbeginn an der Abendkasse.
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SUMMARY:Gao\, Widerstand eines Volkes
DESCRIPTION:Von Kassim Sanogo\, Frankreich/ Mali 2018\, Sprache: OmdtU\, 54 min \nAnfang 2012: Der Norden Malis ist von verschiedenen bewaffneten Gruppen besetzt\, die die Teilung des Landes und die Einführung der Scharia fordern. In Gao organisiert sich der Widerstand von Gruppen junger Bewohner*innen\, die versuchen ihre Familien zu schützen und die Stadt zu befreien. Für “Gao\, la résistance d’un peuple” traf der Filmemacher Kassim Sanogo einige dieser Kämpfer*innen und zeigt ihren gefährlichen Widerstand. Zugleich würdigt er das Engagement der Bevölkerung von Gao und Nordmalis\, die immer wieder zwischen die Fronten der malischen Armee und der islamistischen Aufständischen gerät. „Gao“ gibt aber auch einen Einblick auf die Hintergründe der umstrittenen militärischen Präsenz internationaler Truppen\, an denen auch die Bundeswehr beteiligt ist. \nDer Film kann durch die Zusammenarbeit mit dem Evang. Zentrum für Entwicklungspolitische Filmarbeit (EZEF) in dem genannten Zeitraum kostenlos gestreamt werden. \nUm den Link zum Film und das Password zu erhalten\, sendet eine Email mit dem Betreff „gao“ an gao@s650222814.online.de\nDer Link darf nicht an Dritte weitergegeben werden! Jeglicher Missbrauch kann strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.\n \nFragen und Kommentare zum Film können gerne an den Club Voltaire gestellt werden. Wir werden uns um eine fachkundige Beantwortung bemühen. \nVeranstalter: Club Voltaire in Zusammenarbeit mit dem ezef\, dem Aktionszentrum Arme Welt\, Weltladen Tübingen und der VHS Tübingen
URL:https://club-voltaire.net/v/gao-widerstand-eines-volkes
LOCATION:Livestream aus dem Club Voltaire\, Deutschland
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DESCRIPTION:Von Kassim Sanogo\, Frankreich/ Mali 2018\, Sprache: OmdtU\, 54 min \nAnfang 2012: Der Norden Malis ist von verschiedenen bewaffneten Gruppen besetzt\, die die Teilung des Landes und die Einführung der Scharia fordern. In Gao organisiert sich der Widerstand von Gruppen junger Bewohner*innen\, die versuchen ihre Familien zu schützen und die Stadt zu befreien. Für “Gao\, la résistance d’un peuple” traf der Filmemacher Kassim Sanogo einige dieser Kämpfer*innen und zeigt ihren gefährlichen Widerstand. Zugleich würdigt er das Engagement der Bevölkerung von Gao und Nordmalis\, die immer wieder zwischen die Fronten der malischen Armee und der islamistischen Aufständischen gerät. „Gao“ gibt aber auch einen Einblick auf die Hintergründe der umstrittenen militärischen Präsenz internationaler Truppen\, an denen auch die Bundeswehr beteiligt ist. \nDer Film kann durch die Zusammenarbeit mit dem Evang. Zentrum für Entwicklungspolitische Filmarbeit (EZEF) in dem genannten Zeitraum kostenlos gestreamt werden. \nUm den Link zum Film und das Password zu erhalten\, sendet eine Email mit dem Betreff „gao“ an gao@s650222814.online.de\nDer Link darf nicht an Dritte weitergegeben werden! Jeglicher Missbrauch kann strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.\n \nFragen und Kommentare zum Film können gerne an den Club Voltaire gestellt werden. Wir werden uns um eine fachkundige Beantwortung bemühen. \nVeranstalter: Club Voltaire in Zusammenarbeit mit dem ezef\, dem Aktionszentrum Arme Welt\, Weltladen Tübingen und der VHS Tübingen
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SUMMARY:Die kleine Galerie im Club - Mit Werken von Susanne Pöhlmann und Gabriele Eberspächer
DESCRIPTION:„Die Steinskulpturen von Susanne Pöhlmann kreisen um stilisierte Urbilder menschlicher Existenz. Die vorwiegend aus Serpentin entwickelten Torsi\, Köpfe und Masken stehen so auch in langen interkulturellen Beziehungen\, die insbesondere im Zusammenhang mit zeitgenössischer Bildhauerei aus Simbabwe- der sogenannten Shona- Kunst und deren  Jahrtausende zurückreichenden südafrikanischen Wurzel zu sehen sind.“ (Katalog 10 Jahre Künstlerhof\, Clemens Ottnad\, Kunsthistoriker) \nSusanne Pöhlmann/ geboren 1963 in Nürnberg/ Studium der Sozialpädagogik in Tübingen und Bremen/parallel dazu künstlerisches Schaffen u.a. an der Sommerakademie Trier und dem Zeicheninstitut Tübingen/ seit 2007 bildhauerische Arbeiten bei Merchers Chiwawa (Shona-Art: Steinkunst aus Simbabwe) und im eigenen Atelier Kunstamt Tübingen/ seit 2012 Atelier im Künstlerhof „ Alte Spitalscheune“ Rottenburg am Neckar e.V. \n  \n  \n  \nDie 1960 geborene Gabriele Eberspächer studierte von 1984 – 88 Malerei und Bildnerisches Gestalten an der Freien Kunstschule Nürtingen. Von 1996 – 98 erlernte sie das Goldschmiedehandwerk und legte die Gesellenprüfung vor der Handwerkskammer Braunschweig ab. \n \nSie war Mitbegründerin und Mitbetreiberin der Galeriegemeinschaft atelieracht in Tübingen-Bebenhausen (2004 – 10)\, Dozentin für Goldschmieden an der VHS Reutlingen (2011 – 13) sowie Mitglied der Künstlergemeinschaft im Kunstamt Tübingen (2006 – 2015). Ende 2015 fand sie für ihr Atelier eine neue Bleibe im Sudhaus Tübingen. \nMitglied:\n– GEDOK Stuttgart\n– Württembergischer Kunstverein\n– Ort für Kunst e.V. Tübingen (Gründungsmitglied) \nGabriele Eberspächers Arbeiten widmen sich dem Thema „Erinnerungen“. Der Installation time line liegen alte (Familien-)Fotos zugrunde\, die zum Ausgangspunkt eines assoziativen bildnerischen Arbeitsprozesses werden\, bei dem malerische\, zeichnerische sowie collagierende Techniken zum Einsatz kommen. Die Anordnung der kleinformatigen Mischtechniken folgt dabei einem imaginären Zeitpfeil. \n  \nLuag`amôl – eine Klangkulisse für „Durchblicke“ und „time line“ \nDiese Klangkulisse wurde speziell für die Doppelausstellung „Durchblicke“ und „time line“ komponiert. Sie verwendet ein buntes\, abwechslungsreiches Sortiment von Schlaginstrumenten – Handpan\, Gamelan\, Magda – um damit einen Kontrapunkt zu erzeugen zwischen Hören\, Sehen der Werke und Berühren der Skulpturen im Club Voltaire. Die Musik entwickelt sich von meditativen\, aufgelockerten Klangeindrücken bis hin zu dichter komponierten Abschnitten. Die Struktur des Klangteppichs – teilweise komponiert\, teilweise improvisiert\, mal leise\, mal volltönend – ergab sich als musikalische Antwort auf die Themen in Susanne Pöhlmanns und Gabriele Eberspächers Werken. Die Musik weist abwechselnd auf Leere und Fülle\, auf Erinnerung und gegenwärtige Erfahrung. Die unterschiedlichen Abschnitte der Loops wurden aus dem Eindruck der Musiker von den Motiven der Bilder entwickelt\, so dass die Zuhörenden zwischen den verschiedenen Werken in der Galerie umherwandeln und dabei jedes Mal\, wenn die Musik sich ändert\, ihre Eindrücke unter anderen Aspekten erneuern können. Da die Klänge diese erzählende Schicht zu den präsentierten Arbeiten hinzufügen\, erfahren wir\, dass dasselbe Kunstwerk viele verschiedene Geschichten erzählen kann\, wenn es in unterschiedlichen akustischen und räumlichen Kontexten erlebt wird. Daher der Titel „Luag `amôl – Musik\, die unsere Betrachtung und Erfahrung der Werke erweitert. \nKomposition: Matheus Romanetto\nPerformance: Süel Saracoglu (Percussion) und Matheus Romanetto (Percussion)\nAufnahme: Paul Mistygatz\, Mistycat Studios \n  \nDer Eintritt ist frei \nAusstellungsdauer: 03. – 25. April 2021\nÖffnungszeiten: Freitag\, Samstag und Sonntag von 15 – 18 Uhr\, sowie Ostermontag von 15 – 18 Uhr (Karfreitag geschlossen)\nZutritt haben maximal 2 Besucher  gleichzeitig. Voraussetzung ist ein tagesaktuelles „Tübinger Tagesticket“ (nächste Teststationen:\nHaagtorparkplatz und Marktplatz). Es gelten die jeweils gültigen Corona-Bestimmungen.
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SUMMARY:Die kleine Galerie im Club - Mit Werken von Susanne Pöhlmann und Gabriele Eberspächer
DESCRIPTION:„Die Steinskulpturen von Susanne Pöhlmann kreisen um stilisierte Urbilder menschlicher Existenz. Die vorwiegend aus Serpentin entwickelten Torsi\, Köpfe und Masken stehen so auch in langen interkulturellen Beziehungen\, die insbesondere im Zusammenhang mit zeitgenössischer Bildhauerei aus Simbabwe- der sogenannten Shona- Kunst und deren  Jahrtausende zurückreichenden südafrikanischen Wurzel zu sehen sind.“ (Katalog 10 Jahre Künstlerhof\, Clemens Ottnad\, Kunsthistoriker) \nSusanne Pöhlmann/ geboren 1963 in Nürnberg/ Studium der Sozialpädagogik in Tübingen und Bremen/parallel dazu künstlerisches Schaffen u.a. an der Sommerakademie Trier und dem Zeicheninstitut Tübingen/ seit 2007 bildhauerische Arbeiten bei Merchers Chiwawa (Shona-Art: Steinkunst aus Simbabwe) und im eigenen Atelier Kunstamt Tübingen/ seit 2012 Atelier im Künstlerhof „ Alte Spitalscheune“ Rottenburg am Neckar e.V. \n  \n  \n  \nDie 1960 geborene Gabriele Eberspächer studierte von 1984 – 88 Malerei und Bildnerisches Gestalten an der Freien Kunstschule Nürtingen. Von 1996 – 98 erlernte sie das Goldschmiedehandwerk und legte die Gesellenprüfung vor der Handwerkskammer Braunschweig ab. \n \nSie war Mitbegründerin und Mitbetreiberin der Galeriegemeinschaft atelieracht in Tübingen-Bebenhausen (2004 – 10)\, Dozentin für Goldschmieden an der VHS Reutlingen (2011 – 13) sowie Mitglied der Künstlergemeinschaft im Kunstamt Tübingen (2006 – 2015). Ende 2015 fand sie für ihr Atelier eine neue Bleibe im Sudhaus Tübingen. \nMitglied:\n– GEDOK Stuttgart\n– Württembergischer Kunstverein\n– Ort für Kunst e.V. Tübingen (Gründungsmitglied) \nGabriele Eberspächers Arbeiten widmen sich dem Thema „Erinnerungen“. Der Installation time line liegen alte (Familien-)Fotos zugrunde\, die zum Ausgangspunkt eines assoziativen bildnerischen Arbeitsprozesses werden\, bei dem malerische\, zeichnerische sowie collagierende Techniken zum Einsatz kommen. Die Anordnung der kleinformatigen Mischtechniken folgt dabei einem imaginären Zeitpfeil. \n  \nLuag`amôl – eine Klangkulisse für „Durchblicke“ und „time line“ \nDiese Klangkulisse wurde speziell für die Doppelausstellung „Durchblicke“ und „time line“ komponiert. Sie verwendet ein buntes\, abwechslungsreiches Sortiment von Schlaginstrumenten – Handpan\, Gamelan\, Magda – um damit einen Kontrapunkt zu erzeugen zwischen Hören\, Sehen der Werke und Berühren der Skulpturen im Club Voltaire. Die Musik entwickelt sich von meditativen\, aufgelockerten Klangeindrücken bis hin zu dichter komponierten Abschnitten. Die Struktur des Klangteppichs – teilweise komponiert\, teilweise improvisiert\, mal leise\, mal volltönend – ergab sich als musikalische Antwort auf die Themen in Susanne Pöhlmanns und Gabriele Eberspächers Werken. Die Musik weist abwechselnd auf Leere und Fülle\, auf Erinnerung und gegenwärtige Erfahrung. Die unterschiedlichen Abschnitte der Loops wurden aus dem Eindruck der Musiker von den Motiven der Bilder entwickelt\, so dass die Zuhörenden zwischen den verschiedenen Werken in der Galerie umherwandeln und dabei jedes Mal\, wenn die Musik sich ändert\, ihre Eindrücke unter anderen Aspekten erneuern können. Da die Klänge diese erzählende Schicht zu den präsentierten Arbeiten hinzufügen\, erfahren wir\, dass dasselbe Kunstwerk viele verschiedene Geschichten erzählen kann\, wenn es in unterschiedlichen akustischen und räumlichen Kontexten erlebt wird. Daher der Titel „Luag `amôl – Musik\, die unsere Betrachtung und Erfahrung der Werke erweitert. \nKomposition: Matheus Romanetto\nPerformance: Süel Saracoglu (Percussion) und Matheus Romanetto (Percussion)\nAufnahme: Paul Mistygatz\, Mistycat Studios \n  \nDer Eintritt ist frei \nAusstellungsdauer: 03. – 25. April 2021\nÖffnungszeiten: Freitag\, Samstag und Sonntag von 15 – 18 Uhr\, sowie Ostermontag von 15 – 18 Uhr (Karfreitag geschlossen)\nZutritt haben maximal 2 Besucher  gleichzeitig. Voraussetzung ist ein tagesaktuelles „Tübinger Tagesticket“ (nächste Teststationen:\nHaagtorparkplatz und Marktplatz). Es gelten die jeweils gültigen Corona-Bestimmungen.
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SUMMARY:Bastian Brugger Quartett „BBQ“ - Livestream
DESCRIPTION:Reibungswärme gärt am längsten: „Barbecue“ steht für Genuss und für eine gute Zeit mit Freunden. Wenn die vier Grillmeister von „BBQ“ auf die Bühne steigen\, wird nicht nur kräftig eingeheizt und angestoßen\, es wird vor allem gegroovt! Für sein „BBQ“ hat sich Bastian Brugger drei Mitmusiker ausgesucht\, die ganz unterschiedliche Einflüsse und Spielroutinen mitbringen.\nAuf der Bühne fusionieren die Geschmäcker und Gedanken\, die Ideale und Ideen zu einem knisternden Ganzen\, einer unbedingt eigenen Ästhetik: zwischen Punk und Jazz\, Funk und freier Improvisation\, zwischen amorphen Grooves und kristallklaren Lines holen die Kompositionen der Bandmitglieder den Geist der Gemeinschaft ins musikalische Jetzt. \nBastian Brugger        – sax\, flute\nHannes Stollsteimer  – rhodes\nLukas Hatzis              – bass\nLucas Klein                – drums \nLink zum Livestream
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SUMMARY:Die kleine Galerie im Club - Mit Werken von Susanne Pöhlmann und Gabriele Eberspächer
DESCRIPTION:„Die Steinskulpturen von Susanne Pöhlmann kreisen um stilisierte Urbilder menschlicher Existenz. Die vorwiegend aus Serpentin entwickelten Torsi\, Köpfe und Masken stehen so auch in langen interkulturellen Beziehungen\, die insbesondere im Zusammenhang mit zeitgenössischer Bildhauerei aus Simbabwe- der sogenannten Shona- Kunst und deren  Jahrtausende zurückreichenden südafrikanischen Wurzel zu sehen sind.“ (Katalog 10 Jahre Künstlerhof\, Clemens Ottnad\, Kunsthistoriker) \nSusanne Pöhlmann/ geboren 1963 in Nürnberg/ Studium der Sozialpädagogik in Tübingen und Bremen/parallel dazu künstlerisches Schaffen u.a. an der Sommerakademie Trier und dem Zeicheninstitut Tübingen/ seit 2007 bildhauerische Arbeiten bei Merchers Chiwawa (Shona-Art: Steinkunst aus Simbabwe) und im eigenen Atelier Kunstamt Tübingen/ seit 2012 Atelier im Künstlerhof „ Alte Spitalscheune“ Rottenburg am Neckar e.V. \n  \n  \n  \nDie 1960 geborene Gabriele Eberspächer studierte von 1984 – 88 Malerei und Bildnerisches Gestalten an der Freien Kunstschule Nürtingen. Von 1996 – 98 erlernte sie das Goldschmiedehandwerk und legte die Gesellenprüfung vor der Handwerkskammer Braunschweig ab. \n \nSie war Mitbegründerin und Mitbetreiberin der Galeriegemeinschaft atelieracht in Tübingen-Bebenhausen (2004 – 10)\, Dozentin für Goldschmieden an der VHS Reutlingen (2011 – 13) sowie Mitglied der Künstlergemeinschaft im Kunstamt Tübingen (2006 – 2015). Ende 2015 fand sie für ihr Atelier eine neue Bleibe im Sudhaus Tübingen. \nMitglied:\n– GEDOK Stuttgart\n– Württembergischer Kunstverein\n– Ort für Kunst e.V. Tübingen (Gründungsmitglied) \nGabriele Eberspächers Arbeiten widmen sich dem Thema „Erinnerungen“. Der Installation time line liegen alte (Familien-)Fotos zugrunde\, die zum Ausgangspunkt eines assoziativen bildnerischen Arbeitsprozesses werden\, bei dem malerische\, zeichnerische sowie collagierende Techniken zum Einsatz kommen. Die Anordnung der kleinformatigen Mischtechniken folgt dabei einem imaginären Zeitpfeil. \n  \nLuag`amôl – eine Klangkulisse für „Durchblicke“ und „time line“ \nDiese Klangkulisse wurde speziell für die Doppelausstellung „Durchblicke“ und „time line“ komponiert. Sie verwendet ein buntes\, abwechslungsreiches Sortiment von Schlaginstrumenten – Handpan\, Gamelan\, Magda – um damit einen Kontrapunkt zu erzeugen zwischen Hören\, Sehen der Werke und Berühren der Skulpturen im Club Voltaire. Die Musik entwickelt sich von meditativen\, aufgelockerten Klangeindrücken bis hin zu dichter komponierten Abschnitten. Die Struktur des Klangteppichs – teilweise komponiert\, teilweise improvisiert\, mal leise\, mal volltönend – ergab sich als musikalische Antwort auf die Themen in Susanne Pöhlmanns und Gabriele Eberspächers Werken. Die Musik weist abwechselnd auf Leere und Fülle\, auf Erinnerung und gegenwärtige Erfahrung. Die unterschiedlichen Abschnitte der Loops wurden aus dem Eindruck der Musiker von den Motiven der Bilder entwickelt\, so dass die Zuhörenden zwischen den verschiedenen Werken in der Galerie umherwandeln und dabei jedes Mal\, wenn die Musik sich ändert\, ihre Eindrücke unter anderen Aspekten erneuern können. Da die Klänge diese erzählende Schicht zu den präsentierten Arbeiten hinzufügen\, erfahren wir\, dass dasselbe Kunstwerk viele verschiedene Geschichten erzählen kann\, wenn es in unterschiedlichen akustischen und räumlichen Kontexten erlebt wird. Daher der Titel „Luag `amôl – Musik\, die unsere Betrachtung und Erfahrung der Werke erweitert. \nKomposition: Matheus Romanetto\nPerformance: Süel Saracoglu (Percussion) und Matheus Romanetto (Percussion)\nAufnahme: Paul Mistygatz\, Mistycat Studios \n  \nDer Eintritt ist frei \nAusstellungsdauer: 03. – 25. April 2021\nÖffnungszeiten: Freitag\, Samstag und Sonntag von 15 – 18 Uhr\, sowie Ostermontag von 15 – 18 Uhr (Karfreitag geschlossen)\nZutritt haben maximal 2 Besucher  gleichzeitig. Voraussetzung ist ein tagesaktuelles „Tübinger Tagesticket“ (nächste Teststationen:\nHaagtorparkplatz und Marktplatz). Es gelten die jeweils gültigen Corona-Bestimmungen.
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SUMMARY:Charles Aceval - Märchen und Musik aus Algerien (Livestream)
DESCRIPTION:Ein Abend mit Märchen und Musik der Nomaden aus dem Norden Afrikas mit Charles Aceval\, Mouloud Mammeri und Nabil Saadi \nNaceur Charles Aceval ist  in Algerien in einer Nomadenfamilie geboren und aufgewachsen. Dort sammelte er sein mündliches Repertoire an spannenden Märchen\, interessanten Legenden\, lustigen Rätseln und nachdenklich stimmenden Weisheitsgeschichten\, die ihm die Mutter und die Großmutter in seiner Kindheit im Nomadenzelt erzählten und die er bis heute wie einen Schatz hütet. Aceval folgt mit seiner Erzählkunst dem Vorbild seiner Mutter und Großmutter\, die beim algerischen Nomadenstamm Ouled Sidi Khaled als Erzählerinnen fungierten. Er schlägt mit seiner Erzählkunst eine Brücke zwischen dem Maghreb und Europa – ein Mittler zwischen Kulturen. \nDie Märchen: \nDer Erzähler von Algier\nHabra\, die Tochter des Löwen\nDie Sternenfrau\nDer Wasserträger von Cordoba\nDer Kaufmann und der Papagei\nDer Steinkuchen \nUnterstützt wird Charles Aceval von Mouloud Mammeri und Meztol Saadi. Die beiden aus Algerien stammenden Musiker leben in Tübingen\, wo sie unter anderem beim Folklang Projekt mitwirkten und mit der Band „DieVagari“ schon fast zum Stadtbild gehören. An diesem Abend spielen Sie zu Charles Märchen traditionelle algerische Musik. \nNabil Saadi und Mouloud Mammeri \nMouloud Mammeri\, geboren 1987 in der Wüste Algeriens\, entdeckt schon früh folkloristische Musikstile wie Gnawa\, Desert Blues\, Rai oder Chaabi. Er lernt Gitarre sowie traditionellen Instrumente wie Mandole und Gumbri spielen. Nach dem Abitur folgt ein Wirtschaftsstudium in der Hauptstadt Algier.\nEr gründet mehrere Bandprojekte (z.B. „Tatafull“)\, mit denen er in Algerien und Europa auf Tournee geht. Gleichzeitig ist er aktiv als Sessionmusiker bei traditioenllen Zeremonien\, Hochzeiten und Festen und als Studiomusiker. Sein Musikstil ist geprägt durch die Fusion von traditioneller mit moderner Musik: Afrikanischen Musikstile treffen auf Pop\, Rock\, Punk\, Metal\, Reggae.\nSeit 2016 engagiert Mouloud sich in Deutschland bei interkulturellen Musikprojekten\, gibt eine Vielzahl von Workshops im Rahmen von Projekten wie „Folklang“ und anderen „Ethno“-Projekten. Nach seiner Ausbildung als musikalischer Leiter für Ethno-Camps übernimmt er die musikalische Leitung von Ethno Germany 2019. Er gründet Bandprojekte wie „Die Vagari“ (Ethno-Weltfolk)\, „Bayram Agusev Band“ (Balkan-Pop)\, „Bazaar“ (Desert Blues) und „Combo Cumbiale“ (Cumbia). \nDerzeit studiert Mouloud am Center für Weltmusik an der Hildesheimer Universität. Neben Weltmusik in Theorie und Praxis stehen auch musikpädagogische Fähigkeiten im Mittelpunkt dieses Studiums. \nNabil Saadi\, geboren in Algerien am 1. März 1988 ist mit der traditionellen nordafrikanischen Musik und dem Rap aufgewachsen. Schon von Jungen Jahren an interessiert er sich an die Musik\, begonnen beim Blues\, Rock und Punk bis hin zur traditionellen nordafrikanischen Musik wie Chaabi\, Gnaoua und Rai. Er ist mit 27 Jahren nach Europa gezogen und hat sich nach seinem Leben in Frankreich und Deutschland niedergelassen\, auf der Suche nach neuen Klängen. Hier spielt er in verschiedenen Band-Projekten\, Afrobeat (Bazaar)\, Balkan (Bayram Agusev Band)\, Cumbia (Combo Cumbiale) oder Folkl World Music (DieVagari). \nLink zum Livestream: Youtube \nDer Stream ist kostenlos. Spenden willkommen! \nSpenden per Paypal\, oder per Überweisung: IBAN DE80 6415 0020 0004 5098 82\, Verwendungszweck: Märchen \n\n  \n\n+ GOOGLE KALENDER+ ICAL EXPORTIEREN
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SUMMARY:Joachim Zelter liest aus „Die Verabschiebung“ - Livestream mit Publikum
DESCRIPTION:Joachim Zelters Roman „Die Verabschiebung“ erzählt von der Endlosigkeit und Aussichtslosigkeit eines Asylverfahrens in Deutschland\, wo auch eine Ehe kein hinreichender Grund mehr für irgendetwas ist – schon gar nicht für ein Hier- oder Zusammensein. Der Roman beschreibt einen kafkaesk-kalten Kosmos akribischen Rechts\, in dem die beteiligten Menschen – in einem endlosen Kraftakt – immer mehr an Autonomie und Substanz verlieren\, bis kaum mehr etwas von ihnen übrig ist. Menschenwürde? Sie erweist sich in diesem Roman zunehmend als Konjunktiv. \nDer Roman ist ein Stück Literatur. Nicht mehr\, aber auch nicht weniger. Der Impuls zum Schreiben ist ein Tübinger Schicksal\, das Joachim Zelter selbst miterlebt hat und viele Tübinger*innen in den Medien mitverfolgen konnten\, bis zur glücklichen Rückkehr des Abgeschobenen vor wenigen Wochen. \nNach der Lesung besteht die Möglichkeit\, im Chat Fragen an den Autor zu stellen. \nEintritt: Hutkasse \nLink zum Livestream: Youtube \nDer Stream ist kostenlos. Spenden willkommen! \nSpenden per Paypal\, oder per Überweisung: IBAN DE80 6415 0020 0004 5098 82\, Verwendungszweck: Joachim Zelter \nHinweis für Gäste: Wegen der Corona-Bedingungen stark reduzierte Besucherzahl. Platzreservierungen per Mail an reservierung@s650222814.online.de. Für die Veranstaltung gilt die aktuelle Corona-Verordnung. Ein Tübinger Tagesticket ist zwingend erforderlich. Vor Ort sind keine Schnelltests möglich!
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SUMMARY:Die kleine Galerie im Club - Mit Werken von Susanne Pöhlmann und Gabriele Eberspächer
DESCRIPTION:„Die Steinskulpturen von Susanne Pöhlmann kreisen um stilisierte Urbilder menschlicher Existenz. Die vorwiegend aus Serpentin entwickelten Torsi\, Köpfe und Masken stehen so auch in langen interkulturellen Beziehungen\, die insbesondere im Zusammenhang mit zeitgenössischer Bildhauerei aus Simbabwe- der sogenannten Shona- Kunst und deren  Jahrtausende zurückreichenden südafrikanischen Wurzel zu sehen sind.“ (Katalog 10 Jahre Künstlerhof\, Clemens Ottnad\, Kunsthistoriker) \nSusanne Pöhlmann/ geboren 1963 in Nürnberg/ Studium der Sozialpädagogik in Tübingen und Bremen/parallel dazu künstlerisches Schaffen u.a. an der Sommerakademie Trier und dem Zeicheninstitut Tübingen/ seit 2007 bildhauerische Arbeiten bei Merchers Chiwawa (Shona-Art: Steinkunst aus Simbabwe) und im eigenen Atelier Kunstamt Tübingen/ seit 2012 Atelier im Künstlerhof „ Alte Spitalscheune“ Rottenburg am Neckar e.V. \n  \n  \n  \nDie 1960 geborene Gabriele Eberspächer studierte von 1984 – 88 Malerei und Bildnerisches Gestalten an der Freien Kunstschule Nürtingen. Von 1996 – 98 erlernte sie das Goldschmiedehandwerk und legte die Gesellenprüfung vor der Handwerkskammer Braunschweig ab. \n \nSie war Mitbegründerin und Mitbetreiberin der Galeriegemeinschaft atelieracht in Tübingen-Bebenhausen (2004 – 10)\, Dozentin für Goldschmieden an der VHS Reutlingen (2011 – 13) sowie Mitglied der Künstlergemeinschaft im Kunstamt Tübingen (2006 – 2015). Ende 2015 fand sie für ihr Atelier eine neue Bleibe im Sudhaus Tübingen. \nMitglied:\n– GEDOK Stuttgart\n– Württembergischer Kunstverein\n– Ort für Kunst e.V. Tübingen (Gründungsmitglied) \nGabriele Eberspächers Arbeiten widmen sich dem Thema „Erinnerungen“. Der Installation time line liegen alte (Familien-)Fotos zugrunde\, die zum Ausgangspunkt eines assoziativen bildnerischen Arbeitsprozesses werden\, bei dem malerische\, zeichnerische sowie collagierende Techniken zum Einsatz kommen. Die Anordnung der kleinformatigen Mischtechniken folgt dabei einem imaginären Zeitpfeil. \n  \nLuag`amôl – eine Klangkulisse für „Durchblicke“ und „time line“ \nDiese Klangkulisse wurde speziell für die Doppelausstellung „Durchblicke“ und „time line“ komponiert. Sie verwendet ein buntes\, abwechslungsreiches Sortiment von Schlaginstrumenten – Handpan\, Gamelan\, Magda – um damit einen Kontrapunkt zu erzeugen zwischen Hören\, Sehen der Werke und Berühren der Skulpturen im Club Voltaire. Die Musik entwickelt sich von meditativen\, aufgelockerten Klangeindrücken bis hin zu dichter komponierten Abschnitten. Die Struktur des Klangteppichs – teilweise komponiert\, teilweise improvisiert\, mal leise\, mal volltönend – ergab sich als musikalische Antwort auf die Themen in Susanne Pöhlmanns und Gabriele Eberspächers Werken. Die Musik weist abwechselnd auf Leere und Fülle\, auf Erinnerung und gegenwärtige Erfahrung. Die unterschiedlichen Abschnitte der Loops wurden aus dem Eindruck der Musiker von den Motiven der Bilder entwickelt\, so dass die Zuhörenden zwischen den verschiedenen Werken in der Galerie umherwandeln und dabei jedes Mal\, wenn die Musik sich ändert\, ihre Eindrücke unter anderen Aspekten erneuern können. Da die Klänge diese erzählende Schicht zu den präsentierten Arbeiten hinzufügen\, erfahren wir\, dass dasselbe Kunstwerk viele verschiedene Geschichten erzählen kann\, wenn es in unterschiedlichen akustischen und räumlichen Kontexten erlebt wird. Daher der Titel „Luag `amôl – Musik\, die unsere Betrachtung und Erfahrung der Werke erweitert. \nKomposition: Matheus Romanetto\nPerformance: Süel Saracoglu (Percussion) und Matheus Romanetto (Percussion)\nAufnahme: Paul Mistygatz\, Mistycat Studios \n  \nDer Eintritt ist frei \nAusstellungsdauer: 03. – 25. April 2021\nÖffnungszeiten: Freitag\, Samstag und Sonntag von 15 – 18 Uhr\, sowie Ostermontag von 15 – 18 Uhr (Karfreitag geschlossen)\nZutritt haben maximal 2 Besucher  gleichzeitig. Voraussetzung ist ein tagesaktuelles „Tübinger Tagesticket“ (nächste Teststationen:\nHaagtorparkplatz und Marktplatz). Es gelten die jeweils gültigen Corona-Bestimmungen.
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DESCRIPTION:„Die Steinskulpturen von Susanne Pöhlmann kreisen um stilisierte Urbilder menschlicher Existenz. Die vorwiegend aus Serpentin entwickelten Torsi\, Köpfe und Masken stehen so auch in langen interkulturellen Beziehungen\, die insbesondere im Zusammenhang mit zeitgenössischer Bildhauerei aus Simbabwe- der sogenannten Shona- Kunst und deren  Jahrtausende zurückreichenden südafrikanischen Wurzel zu sehen sind.“ (Katalog 10 Jahre Künstlerhof\, Clemens Ottnad\, Kunsthistoriker) \nSusanne Pöhlmann/ geboren 1963 in Nürnberg/ Studium der Sozialpädagogik in Tübingen und Bremen/parallel dazu künstlerisches Schaffen u.a. an der Sommerakademie Trier und dem Zeicheninstitut Tübingen/ seit 2007 bildhauerische Arbeiten bei Merchers Chiwawa (Shona-Art: Steinkunst aus Simbabwe) und im eigenen Atelier Kunstamt Tübingen/ seit 2012 Atelier im Künstlerhof „ Alte Spitalscheune“ Rottenburg am Neckar e.V. \n  \n  \n  \nDie 1960 geborene Gabriele Eberspächer studierte von 1984 – 88 Malerei und Bildnerisches Gestalten an der Freien Kunstschule Nürtingen. Von 1996 – 98 erlernte sie das Goldschmiedehandwerk und legte die Gesellenprüfung vor der Handwerkskammer Braunschweig ab. \n \nSie war Mitbegründerin und Mitbetreiberin der Galeriegemeinschaft atelieracht in Tübingen-Bebenhausen (2004 – 10)\, Dozentin für Goldschmieden an der VHS Reutlingen (2011 – 13) sowie Mitglied der Künstlergemeinschaft im Kunstamt Tübingen (2006 – 2015). Ende 2015 fand sie für ihr Atelier eine neue Bleibe im Sudhaus Tübingen. \nMitglied:\n– GEDOK Stuttgart\n– Württembergischer Kunstverein\n– Ort für Kunst e.V. Tübingen (Gründungsmitglied) \nGabriele Eberspächers Arbeiten widmen sich dem Thema „Erinnerungen“. Der Installation time line liegen alte (Familien-)Fotos zugrunde\, die zum Ausgangspunkt eines assoziativen bildnerischen Arbeitsprozesses werden\, bei dem malerische\, zeichnerische sowie collagierende Techniken zum Einsatz kommen. Die Anordnung der kleinformatigen Mischtechniken folgt dabei einem imaginären Zeitpfeil. \n  \nLuag`amôl – eine Klangkulisse für „Durchblicke“ und „time line“ \nDiese Klangkulisse wurde speziell für die Doppelausstellung „Durchblicke“ und „time line“ komponiert. Sie verwendet ein buntes\, abwechslungsreiches Sortiment von Schlaginstrumenten – Handpan\, Gamelan\, Magda – um damit einen Kontrapunkt zu erzeugen zwischen Hören\, Sehen der Werke und Berühren der Skulpturen im Club Voltaire. Die Musik entwickelt sich von meditativen\, aufgelockerten Klangeindrücken bis hin zu dichter komponierten Abschnitten. Die Struktur des Klangteppichs – teilweise komponiert\, teilweise improvisiert\, mal leise\, mal volltönend – ergab sich als musikalische Antwort auf die Themen in Susanne Pöhlmanns und Gabriele Eberspächers Werken. Die Musik weist abwechselnd auf Leere und Fülle\, auf Erinnerung und gegenwärtige Erfahrung. Die unterschiedlichen Abschnitte der Loops wurden aus dem Eindruck der Musiker von den Motiven der Bilder entwickelt\, so dass die Zuhörenden zwischen den verschiedenen Werken in der Galerie umherwandeln und dabei jedes Mal\, wenn die Musik sich ändert\, ihre Eindrücke unter anderen Aspekten erneuern können. Da die Klänge diese erzählende Schicht zu den präsentierten Arbeiten hinzufügen\, erfahren wir\, dass dasselbe Kunstwerk viele verschiedene Geschichten erzählen kann\, wenn es in unterschiedlichen akustischen und räumlichen Kontexten erlebt wird. Daher der Titel „Luag `amôl – Musik\, die unsere Betrachtung und Erfahrung der Werke erweitert. \nKomposition: Matheus Romanetto\nPerformance: Süel Saracoglu (Percussion) und Matheus Romanetto (Percussion)\nAufnahme: Paul Mistygatz\, Mistycat Studios \n  \nDer Eintritt ist frei \nAusstellungsdauer: 03. – 25. April 2021\nÖffnungszeiten: Freitag\, Samstag und Sonntag von 15 – 18 Uhr\, sowie Ostermontag von 15 – 18 Uhr (Karfreitag geschlossen)\nZutritt haben maximal 2 Besucher  gleichzeitig. Voraussetzung ist ein tagesaktuelles „Tübinger Tagesticket“ (nächste Teststationen:\nHaagtorparkplatz und Marktplatz). Es gelten die jeweils gültigen Corona-Bestimmungen.
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SUMMARY:Die Tanznacht – Social Dis-Dancing Edition!
DESCRIPTION:Es ist der letzte Samstag des Monats – Tanznacht-Tag. Da Ihr immer noch nicht zu uns kommen dürft\, kommen wir noch einmal zu Euch nach Hause! Von 22.00 bis 24.00 Uhr sendet die Wüste Welle. Stellt schon mal die Getränke kalt! \nDie Wüste Welle empfangt Ihr auf den folgenden Frequenzen:\n96\,6 MHz UKW über Antenne in Tübingen Reutlingen und im ganzen Sendegebiet\n97\,45 MHz im Kabelnetz von Tübingen\, Reutlingen und Rottenburg\nund im per Livestream im Internet: http://livestream.wueste-welle.de:8000/mp3 \n 
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LOCATION:Livestream aus dem Club Voltaire\, Deutschland
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