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SUMMARY:Unterm Sternenhimmel - Filmabend im Club Voltaire - Entfällt!!!
DESCRIPTION:Der Film erzählt eine Migrations- und Dreiecksgeschichte besonderer Art. Die junge Sophie hat Dakar verlassen\, um mit ihrem Mann Abdoulaye in Turin zu leben. Doch als sie in Turin ankommt\, erlebt sie eine böse Überraschung: Abdoulaye ist verschwunden! Obwohl der Film die negativen Seiten\, die mit dem Thema Migration verbunden sind\, nicht auslässt\, zeichnet er sich doch durch eine Leichtigkeit der Erzählung aus\, die aus unverhofften Begegnungen während des Suchens entstehen. \nEintritt frei
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SUMMARY:Die kleine Galerie im Club
DESCRIPTION:Bilder von Ingrid Swoboda zum Thema „Unerwartet?“ \n    Ingrid Swoboda zeigt ihre Werke seit 1992 bei Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen\, sie ist seit 1994 Mitglied der GEDOK Reutlingen und hat seit 1995  ihr Atelier in der Alten Spinnerei  Wannweil.\nTechniken: Malerei\, vorwiegend Acryl auf Papier und Leinwand\, Mischtechniken\, Collage\, Fotographie\, Illustration. \n„Kunst ist für mich eine Möglichkeit das Unsagbare\, das noch nicht bewusst Gesehene zu vermitteln\, bewegt sich zwischen Innen und Außen.\nMeine aktuellen Themen sind Bilder\, die den Aufruhr und das Chaos der Welt versuchen zu begreifen. Sie sollen Asyl  geben für Ungelöstes\, Schwebezustände im Graubereich verankern und Standpunkte finden um der Konturlosigkeit Grenzen zu setzen. Die Umsetzung in abstrakte Malerei und Zeichnung\, die Reduzierung auf das Wesentliche\, ist immer wieder auch der Versuch\, Chaos\, Spannung und Stille auszuhalten. Jede Komposition fixiert und macht  etwas sichtbar\, ermöglicht aber individuelle Begegnungen.“ \nwww.ingrid-swoboda.de / Ateliers in der Alten Spinnerei\, Wannweil\nVita\nGeboren in Neu-Ulm\, lebt seit 1972 in Tübingen und Reutlingen\, bis 1981 Ausbildung und Studium\nseit 1987 intensive Auseinandersetzung mit Kunst und Aneignung künstlerischer Techniken (Auswahl):\n1990 bis 93 Kunstschule Filderstadt\, 6 Sem. Zeichnung und Malerei (Hannes Steinert)\n2001 Akademie Irsee\, Buchillustration (Sophie Brandes)\n2002 Akademie Irsee\, Malerei (Thomas Lange) \nseit 1992 Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen\nseit 1994 Mitglied der GEDOK Reutlingen\nseit 1995 Atelier in der Alten Spinnerei\, Wannweil \n„Die kleine Galerie“ findet bis auf Weiteres statt im Rahmen der Einschränkungen im Kulturbetrieb. In loser Folge präsentieren wir bildende Künstlerinnen und Künstler aus der Region. Mit der Ausstellung von Ingrid Swoboda öffnet der Club nach dem sogenannten Corona-Shutdown zum ersten Mal wieder seine Türen für Publikum!\nIn die Ausstellung kommt man/frau durch den normalen Eingang in den Club Voltaire an der Vorderseite des Gebäudes. Der Ausgang befindet sich in der Notausgangstür an der Längsseite\, engen Begegnungen mit anderen BesucherInnen kann also leicht aus dem Weg gegangen werden. Immer nur ein/e Besucher/in oder ein Paar bekommen Einlass. Eine klassische Vernissage kann leider zur Zeit nicht stattfinden. \nGeöffnet von Freitag\, 15. Mai bis Sonntag 17. Mai und Donnerstag\, 21. Mai bis Sonntag 24. Mai. \nAn den Öffnungstagen geöffnet von 15.00 bis 18.00 Uhr. Eintritt frei. \n\n 
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SUMMARY:NEN - Entfällt!!!
DESCRIPTION:Die Veranstaltung entfällt!!!\n[e]merging structures – hypnotic soundscapes\nAnia Losinger – Xala III (betanzbarer\, elektroakustischer Klangkörper)\nBjörn Meyer – E-Bass\nChrigel „Tian“ Bosshard – Drums\nMats Eser – Fender Rhodes/Vibes  \nNEN ist ein Kollektiv aus drei Musikern und einer Musiker-Tänzerin. Aus unterschiedlichsten stilistischen Richtungen kommend\, finden sie im Jahre 2015 zusammen\, um eine gemeinsame musikalische Idee zu verfolgen – getanzte Klangskulpturen zu entwickeln\, zu zeigen\, zum Klingen zu bringen. Alle mit jahrzehntelanger Erfahrung aus unzähligen Eigen-Produktionen\, außergewöhnlichen Projekten\, weltweiten Touren und Plattenaufnahmen. \nDas einzigartige Instrumentarium lässt aufhorchen und verspricht ein unvergleichliches Sound-Erlebnis:\nEin elektroakustischer Klangkörper namens Xala III. Ania Losinger bespielt dieses selbst erfundene Unikat tanzend. In Flamencoschuhen und mit menschenhohen Stöcken stanzt sie prägnante Grooves aus dem floßartigen Instrument und wird zu einer klangkörperlichen Erscheinung von höchster dynamischer Ästhetik und raumfüllender Präsenz.\nFlankiert wird sie vom schwedischen Meisterbassisten Björn Meyer\, der den Album-Katalog des Labels ECM 2017 um das erste Elektro-Bass-Soloalbum erweitert hat. Mit einem Sortiment an höchst ungewöhnlichen Spieltechniken\, Präparationen und eigens konstruierten elektronischen Möglichkeiten\, erobert er laufend neue Klangräume. Aus den groovenden Tiefen seines sechssaitigen E-Basses schwingt er auf bis zu sphärischen Gesangslinien oder horizonterweiternden Flächen.\nSeitlich angedockt\, zwischen Fender Rhodes und Vibraphon\, steuert Mats Eser die Band souverän durch die Fluten überlagerter Zyklen und ineinander verschachtelter Rhythmen. Virtuos verbindet der Multi-Instrumentalist akustische mit elektronischen Klängen und definiert damit die musikalische Szene.\nDas Drum Set schliesslich wird von einem begnadeten Musiker bis in alle Extreme ausgelotet. Chrigel „Tian“ Bosshard übernimmt viel mehr als die Rolle des energiegeladenen Groove-Drummers. Er mischt sich klanglich in die komplex gewobenen Soundscapes ein\, treibt die vielschichtigen Strukturen an und bringt sie gleichzeitig auf den Punkt. \nNEN überrascht und will stilistische Schubladen weiträumig umschiffen. Und wer ein Konzert dieser Band miterlebt\, gerät in den typischen NEN-Sog\, aus dem es kein Entrinnen gibt. Eine Herausforderung also – mit glücklichen Folgen! \n\n\n\n\n\n  \n„Die Band NEN passt in keine Schublade\, sie bewegen sich auf einem ganz anderen Level. Die Lieder gleichen einem Wellengang im Meer. Sanft und gemütlich tritt gegen stürmisch und wild in die Arena … Dieser Auftritt ist mit nichts zu vergleichen. Das Konzert war\, als hätte jemand musikalisch die Seele eines jeden Gastes persönlich massiert. Begeisterung pur!“ (Schaffhauser Nachrichten) \nnen-music.com\nnen-music.bandcamp.com\nwww.anialosinger.com \nEine Veranstaltung aus der Club Voltaire – Reihe EXit_OPEN:\\\nVeranstalter: Club Voltaire und Sudhaus www.sudhaus-tuebingen.de \nVorverkauf läuft!\nVVK: 19 EUR\, ERM: 16 EUR (INKL. GEB.) / AK: 22 EUR\, ERM: 18 EUR \n 
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SUMMARY:"warm canto" - live im Internet!
DESCRIPTION:warm canto\, das sind Claudia Beck\, Wolfgang Lindenfelser & Axel Spaeth aus der Tübinger Südstadt. Seit einigen Wochen beglücken sie jeden Sonntag am frühen Abend Nachbarinnen und Nachbarn vom Balkon herab mit ihren schönen\, bewegenden Klängen.\nIm Club Voltaire sind wir wie überall zur Zeit von unserem Publikum abgeschnitten\, wir vermissen es sehr. Nun ergab sich die Möglichkeit\, den Balkon der Drei in den Club zu verlegen und gleichzeitig nicht nur den NachbarInnen sondern einem weltweiten Publikum zu präsentieren. Es ist als erstes Konzert des Clubs im sogenannten Corona-Shutdown ein Neustart in seine Programmtätigkeit. Weitere werden folgen!\nAb 20.00 Uhr ist das Konzert live auf https://youtu.be/lcQkXw6u9Cc zu hören und zu sehen! \n\n„Leise und laute Töne zwischen Jazz und Gospel\n\nWarm canto aus Tübingen spielt ausdrucksstarke Interpretationen zwischen Jazz und Chanson in einer eigenwilligen Besetzung bestehend aus Baritonsaxophon\, Sopransaxophon und Gesang. Saxophone und Gesang –  Stimmen\, die unterschiedlicher kaum sein können und sich dennoch perfekt ergänzen.\nDer tiefe Klang des Baritonsaxophons bestimmt den Puls der Stücke\, darüber fliegt der ausdrucksstarke\, leichte Gesang und wird  vermischt mit den virtuosen Klangfarben der Sopransaxophone.\nFiligran oder kräftig gesetzte Töne und Melodien sind eingebettet in den groove des Saxophons. Die Sopransaxophone sorgen für fulminante\, quicklebendige und virtuose Überraschungen.\nOb Beatles Songs\, Jazzstandards\, Gospels oder anderes Bekanntes: Warm canto  spielt sich durch unterschiedliche Genre und kreiert daraus eigene musikalische Varianten. Bekanntes wird neu arrangiert und mit Spielspaß und individueller Note versehen. Groovige Themen finden zu leisen Tönen und wechseln zurück.“ \nWarm canto sind\nClaudia Beck\, vocal / Axel Spaeth\, Baritonsaxophon / Wolfgang Lindenfelser\, Sopransaxophone. \n 
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SUMMARY:Die kleine Galerie im Club
DESCRIPTION:Anja Gienger – Malerei\n\n„Abstrakte Bilder erschaffen sich selbst…aus der subjektiven Erinnerung des Vergangenen\, der eigenen Vision des Kommenden. Die Relativität der Zeit begleitet meine Arbeiten seit vielen Jahren.\nDer Moment\, der Augenblick\, der erwächst aus gelebter Vergangenheit und erdachter oder erträumter Zukunft\,- oder\, – jenseits von Zeit ist.\nJenseits von Worten oder analytischer Auswertung ist die Malerei für mich\, ähnlich wie das Tanzen\, ein Medium viele non- verbale Ebenen des Seins sichtbar zu machen.\nImpulse mit Farben\, Formen und Linien zu einer immer neuen\, einzigartigen Komposition zu vereinen\, Polaritäten zu verdichten\, aufzulösen\, die Schönheit im Unvollkommenen\, im intensiven Erleben von Licht und Schatten in meinen Bildern zu transportieren ist das was mich antreibt\, Kunst zu schaffen.“ \nVita\n1985-87          Zweijähriger Asienaufenthalt\n1990/91           Zeichen- und Aktzeichenkurse in Heilbronn\n1992-1994      Unterricht/Malerei bei Jusha Müller\, Allgäu\n1996-2000      Experimentieren mit Erden\, Sand und organischen Materialien\n1996                Umzug nach Tübingen\n1997-99          Seminare in Malerei und Zeichnen am freien Kunstseminar Metzingen\n1997-2001      Malaufenthalte auf Kreta und Bali mit der Malerin Sonja Wagner\, Freiburg\n2006                Japanische Tuschemalerei bei Katharina Shepherd\n2007                Zen-Kalligraphie bei Dokko-An Kokugyo Kuwahara\nAb 2007          Einzel- und Gruppenausstellungen\nAb 2003          eigene Malkurse\, Schwerpunkt Acryl \nwww.anja-gienger.de \n„Die kleine Galerie“ findet bis auf Weiteres statt im Rahmen der Einschränkungen im Kulturbetrieb. In loser Folge präsentieren wir bildende Künstlerinnen und Künstler aus der Region.\nIn die Ausstellung kommt man/frau durch den normalen Eingang in den Club Voltaire an der Vorderseite des Gebäudes. Der Ausgang befindet sich in der Notausgangstür an der Längsseite\, engen Begegnungen mit anderen BesucherInnen kann also leicht aus dem Weg gegangen werden. Immer nur ein/e Besucher/in oder ein Paar bekommen Einlass. Eine klassische Vernissage kann leider zur Zeit nicht stattfinden. \nGeöffnet von Freitag\, 29. Mai bis Sonntag 31. Mai und Freitag\, 5. Juni bis Sonntag 7. Juni. \nAn den Öffnungstagen geöffnet von 15.00 bis 18.00 Uhr. Eintritt frei.
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SUMMARY:Die Tanznacht - Social Dis-Dancing Edition!
DESCRIPTION:Die Tanznacht dieses mal von 22.00 bis 24.00 Uhr auf Youtube als Livestream aus dem Club Voltaire und On-Air auf der Wüsten Welle für Eure Tanzparty zu Hause. Unser DJ Loff hatte jede Menge neue Perlen der Tanzmusik aus Soul\, Funk\, Jazz und Electronic für Euch gefunden. Stellt schon mal die Getränke kalt! \nDer Zugang ist frei. Wenn es Euch gefällt\, könnt Ihr hier gerne spenden für Gagen und Technik. \nHier geht zu Livestream Youtube. \nDie Wüste Welle empfangt Ihr auf den folgenden Frequenzen: \n96\,6 MHz UKW über Antenne in Tübingen Reutlingen und im ganzen Sendegebiet\n97\,45 MHz im Kabelnetz von Tübingen und Reutlingen\nund natürlich im Internetlivestream \n  \n 
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